Übersicht aller Anmeldeverfahren für unsere internen und externen Dienste – von klassischen Passwörtern bis zum hardwaregestützten YubiKey auf Smartphone, Windows und Linux.
Traditionelle wissensbasierte Anmeldung. Einfach, aber anfällig für Phishing und Brute-Force.
Anmeldung via NFC oder USB-C am Smartphone. Bietet starken Schutz unterwegs.
Nahtloser FIDO2-Hardware-Login im Browser über das native Windows-Sicherheits-Subsystem.
Direkter Zugriff via USB-HID oder komfortables Auflegen per NFC über den FIDO2-Bridge-Daemon.
Technische Voraussetzungen, Funktionsweise und typische Hürden im direkten Vergleich.
| Methode | Technischer Ablauf | Voraussetzungen | Besonderheiten & Hürden |
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1. Passwort Klassischer Login |
Wissensbasierte Authentifizierung direkt am Authentifizierungsserver / Portal. |
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Phishing-anfällig, kein Hardware-Schutz vor Credential-Theft oder Brute-Force. |
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2. YubiKey an Smartphone Android / iOS |
WebAuthn via NFC oder USB-C vermittelt durch Google Play Services / iOS Keychain. |
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OS-Zwang: Ohne aktiven Handy-Sperrbildschirm verweigert das Smartphone das FIDO2-Subsystem komplett – selbst mit eigenem Hardware-Key! |
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3. YubiKey an Windows-PC Windows 10 / 11 |
Nativer USB-HID / CTAP2-Treiber über das Windows Security Dialogfenster. |
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Nahtlos integriert. Windows fragt direkt die Token-PIN des YubiKeys ab, das Betriebssystem selbst benötigt keine Displaysperre. |
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4. YubiKey an Linux-PC Linux Workstation |
• USB: Direkt via /dev/hidraw• NFC: Via fido2-nfc-bridge (PC/SC → /dev/uhid)
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Volle Kontrolle. Für NFC-Reader wird der Bridge-Daemon benötigt, damit Browser den Key als USB-HID-Gerät erkennen. |
Viele Nutzer wundern sich, warum ihr Smartphone eine PIN oder Displaysperre verlangt, obwohl der YubiKey bereits eine eigene PIN besitzt:
Auf Desktop-Betriebssystemen (Windows & Linux) existiert dieser OS-Sperrbildschirm-Zwang nicht:
/dev/uhid) bereitgestellt.